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 | LPV INFO 12-2009 : Neues Ausbildungskonzept P-OP-ZF |  |
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| Neues Ausbildungskonzept P-OP-ZF
Im Zusammenhang mit dem von der Leitung P-OP-ZF eingeführten neuen Ausbildungskonzept, wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Die Forderung des LPV in dieser Arbeitsgruppe Einsitz nehmen zu können, wurde vom Leiter P-OP-ZF abgelehnt. Lediglich die PeKo P wird in dieser Arbeitsgruppe vertreten sein.
Ausbildung ist grundsätzlich Sache der Unternehmung. Es gibt keine rechtliche Grundlage für eine Mitsprache der Sozialpartner. Aus diesem Grund verzichtet der LPV auch auf eine weitere Zusammenarbeit mit P-OP-ZF im Bereich dieses neuen Ausbildungskonzeptes.
Auf diese Weise, hat der Leiter ZF freie Hand, die Ausbildung nach seinen Vorstellungen zu gestalten, so wie es in Basel bereits der Fall ist.
Der LPV steht diesem, aus seiner Sicht, viel zu kurzen, möglichst billigen und somit unzureichenden Ausbildungskonzept, weiterhin äußerst kritisch gegenüber und befürchtet Auswirkungen auf die Sicherheit auf Grund von mangelnder Erfahrung. Ebenfalls wird diese Art der Teilausbildung Einfluss auf die Disponierbarkeit dieser neuen Kollegeninnen und Kollegen und somit auch auf das bestehende LP haben.
Im Übrigen sieht der LPV in einem Ausbildungskonzept für einen sicherheitsrelevanten Beruf, welches sogar kürzer ist als eine Anlehre, eine Verachtung des Berufes Lokführer. Grosswangen, 07.07.2009 ZP LPV, Rinaldo Zobele
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